Pilot mit klarem Ziel
Starten Sie mit einem klaren Use Case – z. B. digitaler Campusbereich, Bürgerinformationsraum, Smart-City-Projektvisualisierung oder touristische Erlebnisroute.
Mehr Menschen erreichen, Barrieren abbauen und komplexe Inhalte verständlich machen.
Die Herausforderung
In vielen Organisationen führt das zu bekannten Problemen:
Die Folge: Akzeptanz sinkt, Reichweite bleibt begrenzt und Fortschritt wird unnötig langsam.
Die Lösung
Mit rooom schaffen Sie digitale Räume, in denen Menschen Inhalte sehen, erleben und verstehen – statt sie nur zu lesen.
So werden komplexe Themen greifbar, Beteiligung einfacher und Bildung zeitgemäßer.
Virtuelle Umgebungen, interaktive 3D-Inhalte sowie AR- und VR-Erlebnisse werden zur gemeinsamen visuellen Grundlage für:
Browserbasiert, AI-gestützt und so konzipiert, dass Inhalte ohne große Hürden ausgerollt und gepflegt werden können.
Verständlichkeit statt Fachsprache
rooom übersetzt abstrakte Informationen in visuelle, begehbare und interaktive Erlebnisse. Menschen verstehen schneller – und entscheiden fundierter.
Barrieren abbauen, Reichweite erhöhen
Digitale Räume sind orts- und zeitunabhängig nutzbar. Das hilft besonders bei heterogenen Zielgruppen, begrenzter Mobilität oder fehlender Vor-Ort-Kapazität.
Smart City Kommunikation, die Akzeptanz schafft
Stadtentwicklung, Quartiersprojekte und Veränderungsvorhaben werden nachvollziehbar, weil Bürger:innen sehen können, was geplant ist – nicht nur darüber lesen.
AI als Skalierungsfaktor
AI unterstützt dabei, Inhalte schneller bereitzustellen, verständlich zu erklären, mehrsprachig zu skalieren und Wissen dauerhaft verfügbar zu halten.
Eine Plattform für viele Formate
Vom virtuellen Campus über digitale Erlebnisrouten bis zu Informationsräumen für Projekte: rooom lässt sich modular aufbauen und Schritt für Schritt erweitern.
Starten Sie mit einem klaren Use Case – z. B. digitaler Campusbereich, Bürgerinformationsraum, Smart-City-Projektvisualisierung oder touristische Erlebnisroute.
Ein Ort, ein Thema oder eine Geschichte wird als digitaler Raum aufgebaut und mit Medien, Interaktionen und Erklärungen verknüpft.
Sobald das Pilotformat funktioniert, lässt es sich auf weitere Themen, Standorte, Zielgruppen und Sprachen übertragen – mit wiederverwendbaren Bausteinen und konsistenter Qualität.
Use cases
Digitale Campusbereiche und Lernräume verbessern Orientierung, Kommunikation und Wissensvermittlung – für Studierende, Lehrende und externe Zielgruppen.
Mehrwert:
höhere Nutzung digitaler Angebote
bessere Lernergebnisse durch visuelle Vermittlung
weniger organisatorischer Aufwand für wiederkehrende Einführungen
Unterricht und Bildung werden praxisnäher: Lernende erkunden Inhalte interaktiv, bearbeiten Aufgaben, absolvieren geführte Lernpfade oder Simulationen.
Mehrwert:
bessere Lernergebnisse durch aktives Lernen
Entlastung von Lehrkräften durch wiederverwendbare Module
Ausgleich von Unterrichtsausfällen durch asynchrone Nutzung
nachhaltigere Wissensverankerung
Stadt-, Quartiers- und Infrastrukturprojekte werden als visuelle Modelle dargestellt, um Auswirkungen, Varianten und Zusammenhänge verständlich zu machen.
Mehrwert
höhere Akzeptanz für Projekte
weniger Missverständnisse & Nachfragen
schnellere Entscheidungsprozesse
geringerer Kommunikations- und Abstimmungsaufwand
Informationsräume machen Themen wie Mobilität, Bauvorhaben, Infrastruktur, Sicherheit oder Services nachvollziehbar – inkl. Feedbackpunkten und geführten Erklärpfaden.
Mehrwert
reduzierter Beratungs- und Supportaufwand
weniger wiederkehrende Informationsschleifen
höhere Zufriedenheit bei Bürger:innen
stabilere Kommunikation bei Veränderungsprozessen
Innenstadtentwicklung profitiert von digitalen Erlebnisformaten: Leerstand wird erklärbar, Nutzungsideen werden sichtbar, Angebote werden aktivierender kommuniziert.
Mehrwert
schnellere Vermarktung von Flächen
verkürzte Leerstandszeiten
höhere Attraktivität von Innenstädten
bessere Entscheidungsgrundlagen für Investitionen
Digitale Erlebnisrouten, virtuelle Rundgänge und interaktive Wissenspunkte machen Regionen und Orte attraktiver – vor dem Besuch, währenddessen und danach.
Lesen: Digitalisierung im Tourismus mit 3D/AR/360
Mehrwert
längere Verweildauer von Besucher:innen
höhere Attraktivität von Regionen
bessere Besucherlenkung & Orientierung
höhere Reichweite ohne zusätzliche Infrastruktur
Interne Prozesse, Abläufe und Schulungen werden visuell, verständlich und wiederholbar aufbereitet – z. B. für neue Mitarbeitende.
Mehrwert
kürzere Onboarding-Zeiten
geringerer Schulungsaufwand
stabilere Prozessqualität
reduzierte Fehlerquoten
Zeitgemäßes Lernen braucht mehr als Arbeitsblatt und Folien.
Bildungseinrichtungen müssen Wissen nachhaltig vermitteln, Motivation steigern und unterschiedliche Lernstände berücksichtigen – bei knappen Ressourcen und steigenden Anforderungen an digitale Angebote.
Digitale Lernräume, virtuelle Klassenzimmer und interaktive Szenarien unterstützen dabei:
Mehrwert:
Transparente Kommunikation, die verstanden wird.
Verwaltungen müssen Projekte, Planungen und Services nachvollziehbar erklären – für Bürger:innen ohne Fachwissen und für interne Stakeholder mit hohen Abstimmungsanforderungen.
Digitale Informations- und Erlebnisräume helfen dabei:
Mehrwert:
Standorte differenzieren – und Erlebnisse sichtbar machen.
Regionen, Kommunen und Tourismusorganisationen müssen Aufmerksamkeit gewinnen und Angebote erlebbar kommunizieren – digital wie vor Ort. Dabei wirken Erlebnisse deutlich stärker als reine Information.
Digitale Erlebnis- und Wissensräume ermöglichen:
Mehrwert:
Digitale Wissens- und Erlebnisräume mit rooom helfen Ihnen dabei:
Reichweite zu erhöhen: mehr Menschen erreichen, unabhängig von Ort und Zeit
Barrieren abzubauen: verständlicher, inklusiver, mehrsprachig
Verständnis zu steigern: komplexe Inhalte werden greifbar
Akzeptanz zu verbessern: bessere Beteiligung und nachvollziehbare Kommunikation
Aufwand zu reduzieren: wiederverwendbare Inhalte statt wiederkehrender Erklärschleifen
Viele Projekte starten als klarer Pilot (ein Raum, ein Thema, eine Route) und werden anschließend modular erweitert.
Nein. Inhalte sind browserbasiert nutzbar. AR und VR können optional ergänzt werden.
Ja. Digitale Räume sind so konzipiert, dass sie auch ohne technisches Vorwissen verständlich und nutzbar sind.
Inhalte können zentral gepflegt und aktualisiert werden, ohne alles neu zu erstellen.






