Digitale Stadtentwicklung
Von Urban Tech bis Smart City – Digital Twins für Städte neu denken
Eine Innenstadt im Wandel braucht neue Perspektiven
Leerstände, sinkende Besucherzahlen und ein verändertes Konsumverhalten stellen Stadtzentren vor enorme Herausforderungen. In vielen deutschen Mittel- und Kleinstädten stehen bis zu einem Viertel der Geschäftsflächen leer – mit gravierenden Folgen für das urbane Leben, die Wirtschaftskraft und das Sicherheitsgefühl. Gleichzeitig steigen die Erwartungen der Bürger:innen an Aufenthaltsqualität, Erlebnisfaktor und digitale Angebote. Digital Twins, AR-Visualisierungen und interaktive 3D-Erlebnisse können hier ansetzen und den Innenstädten nicht nur digital, sondern vor allem auch vor Ort wieder mehr Leben einhauchen.
Digitale Impulse setzen
- Verbindung von Wirtschaft und Gemeinwohl: Digitale Lösungen fördern wirtschaftliche Innovation und steigern gleichzeitig die Lebensqualität
- Neue Nutzungskonzepte ermöglichen: Leerstände flexibel, kreativ und effizient digital aktivieren
- Intelligente Raumvermittlung: Urbane Räume sichtbar, erlebbar und smart vermarkten
- Aktive Bürgerbeteiligung: Digitale Tools fördern frühzeitige und interaktive Einbindung in Stadtprojekte

Innenstädte in 3D erlebbar machen
Die Innenstadt der Zukunft
Händler als Erlebnisanbieter
- Virtuelle Ladenrundgänge und zielgerichteter Produkte finden
- Produktverständnis mit AR-gestützten Digitalen Zwillingen stärken
- Digitale Produktzwillinge selbst erstellen, in Showrooms ausstellen und auf Websites einbinden
Kreative Nutzungskonzepte
- Potenziale von Räumen als Digitaler Zwilling erlebbar machen
- Hochwertige Vermarktung durch virtuelle Rundgänge
- Überregionale Vermarktung & steigende Reichweite für Immobilienangebote
Bürgerpartizipation
- Bauprojekte als Digitaler Zwilling transparent und verständlich für alle
- Schnell umsetzbar dank digitalem Zugang & Feedback
- Mehr Beteiligung durch aktive Mitgestaltung
Kultur und Tourismus
- Physische & virtuelle Stadterlebnisse durch Digital Twin & AR verschmelzen
Virtuelle Rundgänge durch den Digitalen Zwilling 24/7 – mit rooomAssistant als KI-Stadtguide
- Junge Zielgruppen per Gamification erreichen
Rezensionen
Welche Lösungen gibt es?

AR-gestützte Beteiligung
Durch AR-Anwendungen können geplante Projekte mit AR als 3D Modell direkt via Smartphone oder Tablet in den Stadtraum projiziert werden.
Digitale Zwillinge & Stadtmarketing
Erstelle Digitale Zwillinge von Stadtteilen oder Sehenswürdigkeiten. Diese können für Tourismus, Wirtschaftsförderung oder kulturelle Präsentationen eingesetzt werden, um die Stadt digital erlebbar zu machen.


3D Visualisierungen
Neben dem Digitalen Zwilling der Stadt lassen sich auch einzelne Objekte visualisieren und sind somit für die Bürger:innen deutlich greifbarer.
VR-Workshops
Mit Hilfe von VR-Brillen können Bürger:innen digitale Stadtmodelle direkt erleben. Statt abstrakter Planzeichnungen entstehen immersive Umgebungen, die urbane Entwicklungen greifbar und erlebbar machen. Mit individuellen Avataren sind auch digitale Meetings in einer interaktiven Umgebung möglich.

Beispiele digitaler Stadtentwicklung

3D Scan Dresdner Frauenkirche
Begehbarer 360°-Scan für immersive Online-Erlebnisse
Einfache Steuerung per Klick oder Touch
Hotspots für multimediale Inhalte
Browserbasiert & geräteunabhängig nutzbar

360° Scan Jenaer Bildungszentrum
Virtueller Rundgang durch ein modern ausgestattetes Bildungszentrum
Interaktive Navigation für realitätsnahes Erleben
Ideal für Online-Vermarktung und digitale Sichtbarkeit

3D Space Jugendfreizeitgestaltung in Senftenberg
Jugendbeteiligung per AR & VR bei der Gestaltung einer Freizeitfläche.
Einfache Mitwirkung durch interaktive 3D-Modelle.
Innovativer Ansatz für digitale Stadtplanung.
Pilotprojekt mit Potenzial für weitere Beteiligungsformate.

3D Space Kitzinger Land
Virtueller 3D-Raum im eigenen Corporate Design
Interaktive und multimediale Inhalte & Medienintegration via Hotspots
Einfach zugänglich im Browser auf allen Geräten

Spielzeugland Sonneberg
- 3D Visualisierung mit Audiotonspur hinterlegt
- Ideal zur Vertiefung des unternehmerischen Storytellings
- Einfache Erstellung aus Fotos, CAD oder Scans
- Einbettbar auf Webseiten und in Shops

Ernst-Abbe-Sportfeld Jena
- Interaktiv & drehbar im Browser erlebbar
- Einfügen von Annotationen und AR Funktionen möglich
- Macht den Bau von Gebäuden bei Bürger:innen noch greifbarer
FAQ: Digitale Stadtentwicklung
Was versteht man unter digitaler Stadtentwicklung?
Digitale Stadtentwicklung bezeichnet die Integration moderner Technologien wie 3D, Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) in die Planung und Gestaltung urbaner Räume. Ziel ist es, Städte lebenswerter, nachhaltiger und effizienter zu gestalten, indem Digital Twins und AR/VR-Tools zur Visualisierung, Partizipation und Umsetzung von Stadtprojekten eingesetzt werden.
Wie unterstützt rooom Städte bei der digitalen Transformation?
rooom bietet eine webbasierte Plattform, mit der Städte virtuelle Räume, Digitale Zwillinge erstellen und mit dem rooomAssistant interaktiv erlebbar machen. Diese Tools ermöglichen es Kommunen, Bürger:innen aktiv in Planungsprozesse einzubeziehen, Leerstände virtuell zu präsentieren und kulturelle Angebote digital erlebbar zu machen. Die Plattform ist dabei ohne spezielle Hardware nutzbar und unterstützt eine Vielzahl von Anwendungen im urbanen Kontext
Welche Vorteile bietet der Einsatz von AR und VR in der Stadtplanung?
Durch den Einsatz von AR und VR können komplexe Stadtentwicklungsprojekte anschaulich visualisiert werden. Bürger:innen haben die Möglichkeit, geplante Veränderungen realitätsnah zu erleben und besser zu verstehen. Dies fördert die Akzeptanz von Projekten, ermöglicht frühzeitiges Feedback und unterstützt eine transparente Kommunikation zwischen Verwaltung und Bevölkerung.
Können auch kleinere Städte und Gemeinden die Lösungen von rooom nutzen?
Ja, die Plattform von rooom ist skalierbar und eignet sich sowohl für Großstädte als auch für kleinere Gemeinden. Durch die modulare Struktur können Kommunen je nach Bedarf einzelne Funktionen nutzen, beispielsweise für die Präsentation von Leerständen, die Durchführung virtueller Bürgerbeteiligungen oder die Digitalisierung kultureller Einrichtungen.






