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Virtuelle RĂ€ume erstellen wird jetzt noch einfacher

Symbolbild mit Wasserfall fĂŒr Metaverse CMS
Clarissa Leithiger, rooom AG
  • How to Metaverse
  • Feature Spotlights

Sichert euch Erfolg im Metaverse mit den neuen Features von rooomSpaces und unseren 10 Tipps fĂŒr Metaverse-Showrooms.

Den Begriff Content Management System, kurz CMS, kennen viele aus dem Software- und Marketingumfeld. Ein CMS ermöglicht es Online-Marketern zum Beispiel, Inhalte einer Website zu verwalten oder einen Blog zu erstellen, ohne dabei programmieren zu mĂŒssen. Doch nicht nur fĂŒr Websites und Onlineshops kann ein CMS nĂŒtzlich sein. Unternehmen, die Inhalte im Metaverse bereitstellen, stehen vor der Herausforderung, diese regelmĂ€ĂŸig zu aktualisieren und auf verschiedene Zielgruppen anzupassen. Denn nur wer relevanten Content anbietet, hat Erfolg - das gilt fĂŒr SEO ebenso wie fĂŒr Metaverse-Marketing.

Virtuellen Raum selbst erstellen: So funktioniert's

Ein beliebtes Marketinginstrument im Metaverse sind virtuelle Showrooms. In diesen begehbaren und interaktiven 3D-RĂ€umen lassen sich Marken und Produkte prĂ€sentieren, Informationen visualisieren und Beratungsangebote integrieren. Mit einem Metaverse-CMS ist es möglich, solche virtuellen RĂ€ume ganz einfach selbst zu erstellen und zu bearbeiten - ganz ohne Programmierkenntnisse und Entwicklungskosten. Eine benutzerfreundliche 3D-Plattform wie rooomSpaces ist sogar fĂŒr Einsteiger:innen ein geeignetes Tool, um spielerisch erste Inhalte fĂŒr Anwendungen im Metaverse zu erstellen. DafĂŒr ist nicht einmal ein Download der Software oder einer App notwendig, denn die Plattform lĂ€uft webbasiert. 

Beim Erstellen eines virtuellen Raumes ist die einfachste Option die Nutzung von Templates, also Vorlagen. Wie auch bei einer Website bieten Templates fĂŒr 3D-Spaces ein vorgefertigtes Design und einen bestimmten Aufbau. So gibt es beispielsweise virtuelle BĂŒros, KonferenzrĂ€ume, Lobbys oder Boutiquen. Aber auch vordefinierte Strand-, Wald-, Unterwasser- oder SciFi-Umgebungen sind denkbar. Je nachdem, welche Werte die eigene Brand transportiert und welche Zielgruppe man ansprechen möchte, kann man sich einfach ein passendes Template aussuchen und dann mit eigenen Inhalten bestĂŒcken. Mit der CMS-Software ist es dann möglich, Elemente wie WĂ€nde, Fenster, Möbel und andere Objekte zu platzieren und zu bearbeiten. Es können auch vorhandene 3D-Modelle in den Raum importiert und so zum Beispiel die eigenen Produkte eingefĂŒgt werden. Diese 3D-Modelle können sogar mit Hilfe von Produktfotos durch Laien ganz einfach selbst erzeugt werden. Durch das Hochladen von Logos, Branding und Marketingmaterialien verwandelt sich der Template-Raum dann StĂŒck fĂŒr StĂŒck in einen individuellen Markenauftritt.

Neben der Nutzung als Showroom fĂŒr Vertriebs- und Marketingzwecke gibt es eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten fĂŒr virtuelle RĂ€ume. 3D-Spaces können ebenso als Plattform fĂŒr Communities und virtuelle Events dienen. Auch im Bildungssektor bieten sie als interaktive Lernumgebungen großes Potenzial. Diese können fĂŒr Simulationen, Trainings und kollaborative Projekte eingesetzt werden, um Teams von verschiedenen Orten aus zusammenzubringen und gemeinsam zu arbeiten.

Entdecke die Vielfalt virtueller RĂ€ume

Mit rooomSpaces erhĂ€ltst du Zugriff auf einen umfassenden Katalog von Template-RĂ€umen. Welches Thema passt am besten zu deiner Brand? 

Zum Katalog

10 Tipps fĂŒr Metaverse-Showrooms

  • Setze dich mit den BedĂŒrfnissen deiner Zielgruppe auseinander. Finden sich diese AnsprĂŒche in Design und Ästethik des virtuellen Showrooms wieder?
  • Bereits zu Beginn solltest du klare Ziele definieren und mit geeigneten Metriken spĂ€ter den Erfolg messen. Beispiele sind etwa Besucheranzahl, Conversion Rate oder Verweildauer.
  • BerĂŒcksichtige die Skalierbarkeit deines Projektes. Denke bei der Planung daran, dass der Showroom in Zukunft erweiterbar ist, um neue Produkte oder Themen zu prĂ€sentieren.
  • Gestalte das Produkterlebnis interaktiv, indem du spielerische Elemente, Animationen, Audio- und Videoinhalte einbaust.
  • Gehe eher sparsam mit Deko und Möbeln um. So lenkst du den Fokus auf wertvollen Content und deine Produkte und hĂ€ltst gleichzeitig die Ladezeit beim Betreten des Raumes kurz.
  • Integriere den Showroom in deine Website oder deinen Onlineshop. Auch umgekehrt sollte eine fließende Verbindung herrschen, um beispielsweise Produkte direkt aus dem Showroom heraus bestellen zu können. Vergiss nicht, auch in Marketingkampagnen, Social Media, Newsletter usw. mit dem Showroom zu arbeiten, um GĂ€ste anzuziehen.
  • Stelle sicher, dass deine GĂ€ste eine angenehme Experience haben. Dazu sollte der Showroom ĂŒber alle EndgerĂ€te und ohne Download erreichbar sein sowie ĂŒber eine intuitive Navigation verfĂŒgen.
  • Lege besonderen Wert auf Datenschutz. Eine DSGVO-konforme Software sichert die PrivatsphĂ€re deiner GĂ€ste.
  • Plane genĂŒgend Zeit fĂŒr Testing ein. Es lohnt sich, mehrere Variationen auszuprobieren und zu vergleichen.
  • Sammle Nutzerfeedback, zum Beispiel durch ein Feedback-Formular im virtuellen Raum. So kannst du deinen Showroom auch in Zukunft immer weiter optimieren.

 

Das ist neu bei rooomSpaces

Es gibt gute Nachrichten fĂŒr alle, die virtuelle RĂ€ume selbst einrichten und die Inhalte von 3D-Showrooms verwalten. Der Space Editor, das CMS-Tool von rooomSpaces, hat kĂŒrzlich eine neue und noch benutzerfreundlichere OberflĂ€che bekommen. Das Update macht die Einrichtung von 3D-Spaces noch einfacher und hat spannende neue Features im GepĂ€ck. WĂ€hrend der Beta-Phase haben alle Nutzer:innen die Möglichkeit, Feedback einzureichen und somit zur weiteren Optimierung der Plattform beizutragen.

Mit dem optimierten MenĂŒ herrscht nun mehr Übersichtlichkeit beim Bearbeiten virtueller RĂ€ume. Mithilfe der Objektliste geht nie wieder ein Objekt verloren und die Funktion zum Ein- und Ausblenden einzelner Elemente eignet sich hervorragend fĂŒr A/B-Tests. Ein Counter dient als nĂŒtzliches Werkzeug zur Performance-Überwachung und -Optimierung und in der Medienbibliothek findet man alle hochgeladenen Dateien auf einen Blick. Auch das Setzen von Navigationspunkten und das Verschieben von Objekten wie Möbeln haben wir mit einer Platzierungshilfe erleichtert. Die neu integrierte Screenshot-Funktion ist super, um EntwĂŒrfe zu teilen und Feedback von Kund:innen einzuholen. Und das i-TĂŒpfelchen: Die OberflĂ€che ist jetzt sowohl im Dark- als auch im Light-Mode verfĂŒgbar. Wer noch tiefer in die Materie eintauchen möchte, findet im Help Center hilfreiche Artikel und Tutorials zum Umgang mit der neuen OberflĂ€che.

Coming soon: Raumplaner

3D-Software und kostenlose Raumplaner-Apps ermöglichen es, reale RĂ€ume zu digitalisieren oder Grundrisse zu zeichnen. So kann zum Beispiel die Einrichtung von Wohnzimmer oder KĂŒche virtuell geplant werden. Abonniere den rooomNewsletter, um keine Updates mehr zu verpassen!

Jetzt anmelden

Fazit: Einen Raum virtuell einzurichten war noch nie so einfach. In vier einfachen Schritten schaffst du den Einstieg ins Metaverse-Business:

  1. Die passende Software finden & anmelden
  2. Template-Raum auswÀhlen
  3. Einrichten, bearbeiten & Inhalte hochladen
  4. GĂ€ste einladen, fertig!

rooomSpaces 14 Tage kostenfrei testen

 

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Autor

Clarissa Leithiger, rooom AG
Clarissa Leithiger

Clarissa ist seit 2020 Marketing Managerin bei rooom. Als Digital Native arbeitet sie mit Leidenschaft daran, das Bewusstsein fĂŒr das Metaverse zu


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