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IT-Daily: Deutschland vs USA: Wie sich die Metaverse-Meinungen unterscheiden

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In einem exklusiven Interview mit dem Onlineportal IT-Daily erklärt rooom-CEO Hans Elstner, worin sich die Meinungen zum Metaverse zu beiden Seiten des Atlantiks unterscheiden und worin die Ursachen liegen könnten.

Während die Vereinigten Staaten mit dem Silicon Valley als "Wiege der Technologieindustrie" prinzipiell aufgeschlossen gegenüber Innovationen gelten, sind auch Unternehmen und Privatleute in Deutschland bereit für Neues, insofern man sinnvolle Anwendungsfälle und Mehrwerte neuer Technologien erklärt.

Unterschiede können vor allem in den rechtlichen Rahmenbedingungen liegen. Die EU hat mit dem "Digital Service Act" bereits Vorschriften für Anbieter von Metaverse-Plattformen festgelegt, die dem Schutz der Verbraucher:innen dienen und die Wettbewerbsfähigkeit stärken sollen. Umso bedeutender ist es, dass man international zusammenarbeitet, um einheitliche Standards zu entwickeln, wie beispielsweise im Metaverse Standards Forum.

Unserer Meinung nach hat das Metaverse erhebliches Potential, um nachhaltige Lösungen und Use Cases für nahezu alle Branchen zu entwickeln und erwartet daher weiteres Wachstum.

Davon abgesehen glaube ich, und da gehen die meisten Meinungen in die gleiche Richtung, dass es beim Metaverse nicht “die eine Lösung” geben wird. Monopolismus ist weder wünschenswert, noch wird es sich umsetzen lassen. Keinem Unternehmen wird das Metaverse gehören. Stattdessen wird die Interkonnektivität der einzelnen digitalen Räume steigen, sodass für Nutzer:innen ein nahtloses Erlebnis entsteht, ohne dass dieses nur aus einer Quelle kommt. - Hans Elstner, Gründer & CEO der rooom AG

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