IMMOBILIEN AUFWERTEN MIT VIRTUAL STAGING

Mit virtuellen 360° Rundgängen haben wir dem Kultur- und Immobiliensektor ein mächtiges Vermarktungswerkzeug an die Hand gegeben. Museen, Sehenswürdigkeiten und Immobilien können mit rooom360 zeit- und ortsunabhängig für Besichtigungen zur Verfügung gestellt werden. Das lockt Kunden an und erleichtert Entscheidungsprozesse erheblich. Mit Virtual Staging haben wir ein neues Feature entwickelt, das vor allem die Immobilienvermarktung noch einmal erheblich vereinfachen wird.

Was ist Virtual Staging?

Mit Virtual Staging oder auch 3D Home Staging ist es möglich, gescannte Objekte wie Wohnungen, Häuser, Büros und Co. individuell mit 3D Objekten zu ergänzen. 

3D Home Staging im Immobiliensektor

Immobilienmakler:innen können das virtuelle Home Staging nutzen, um unmöblierte Bestandsimmobilien oder Neubauten mit virtueller Inneneinrichtung besser in Szene setzen zu können. Digitale Möbelstücke, Pflanzen und Dekoration können frei in den Räumen platziert werden und geben ein Gefühl dafür, wie Leben oder Arbeiten im präsentierten Objekt künftig aussehen könnte. So wird die Vorstellungskraft potentieller Mieter:innen und Käufer:innen positiv beeinflusst, der Entscheidungsprozess wird deutlich erleichtert und kann verschnellert werden. Außerdem können virtuelle Besichtigungen einfach per Aufruf des Links über den Browser erfolgen. Im Gegensatz zu flachen Panoramabildern oder Renderings ermöglichen die begehbaren 3D Rundgänge von rooom es, sich ein umfassendes Bild der Immobilie zu machen und ein Gefühl für Proportionen zu erhalten. Außerdem können Zusatzinformationen direkt im Rundgang hinterlegt und verlinkt werden. Das spart allen Beteiligten viel Kraft und Zeit für Terminfindung und Anreise und gibt außerdem Raum für ein intuitives Entdecken der Immobilie - auch aus der Ferne.

Anwendungen von Virtual Staging

Eine nachträgliche Gestaltung mit 3D Objekten kann aus mehreren Gründen äußerst sinnvoll sein. Im kulturellen oder gastronomischen Bereich beispielsweise können Inhalte ergänzt werden, die beim Scan des Objektes gefehlt haben. Zum Beispiel Deko-Objekte in den Räumen, eine Speisekarte oder ein Foto an der Wand. Zudem können auch neue Anschaffungen wie ein gemütlicher Sessel im Hotelzimmer nachträglich ergänzt werden, ohne den gesamten Rundgang noch einmal aufnehmen zu müssen. 

Mögliche Erweiterungen für 360° Rundgänge:

  • Möbel oder Ausstellungsstücke, die zum Zeitpunkt der Aufnahme nicht verfügbar waren
  • Objekte, die real nicht mehr vorhanden sind, z.B. Stücke aus einer früheren Ausstellung
  • Objekte die kahle Ecken im 360° Rundgang ansprechender machen und die Vorstellungskraft anregen
  • Virtual Staging saisonaler Objekte (wie Oster- oder Weihnachtsdeko)

 

Wie funktioniert virtuelles Home Staging?

Im Trailer zeigen wir, wie Virtual Staging mit rooom aussehen kann:

Die kostenpflichtige Anwendung ist über unsere Online-Plattform erreichbar. Hier können bereits vorhandene Rundgänge dann einfach als sogenannte Showcases anlegt werden. Steht noch kein 360° Rundgang zur Verfügung, kann über rooom360 einfach ein 3D Scan beauftragt werden. Nach Klick auf einen Showcase steht über ein Suchfeld ein umfangreicher 3D Objektkatalog für die nachträgliche Erweiterung des 360° Rundganges zur Verfügung. Nutzer wählen einfach eine Kategorie wie Tische, Schränke oder Teppiche und suchen sich ein passendes Objekt aus. Dieses kann dann an der gewünschten Position direkt im digitalen Rundgang platziert und individuell ausgerichtet werden. Auch der Upload eigener 3D Modelle ist über unsere Plattform möglich. Der mit Virtual Staging erweiterte Rundgang erhält dann einen eigenen Link und kann separat vom ursprünglichen 3D Rundgang eingebettet und geteilt werden. So ist es auch möglich, das Objekt in verschiedenen Varianten zu verwenden und zu teilen.

Ihr möchtet mit Virtual Staging durchstarten? Nehmt Kontakt zu uns auf!